Ziemlich beste Freunde – Ab 02.07.2015 ist das Theater Chambinzky in Würzburg barrierefrei!

Ziemlich beste Freunde – Theater Chambinzky in Würzburg – WIEDERAUFNAHME wegen großer Nachfrage !!!

Komödie nach dem gleichnamigen Film
von Eric Toledano & Olivier Nakache
Bühnenfassung von Gunnar Dreßler
Regie: Martina Esser 

WIEDERAUFNAHME wegen großer Nachfrage !!!
-im großen klimatisierten Theatersaal-

ZUM INHALT:
Philippe ist reich, sehr reich, aber nach seinem Gleitschirmflug-Unfall vom Halswirbel an gelähmt.
Zudem hat er nach dem Tod seiner Frau jeglichen Lebensmut verloren. Bei der Suche nach einer neuen Pflegekraft trifft er auf Driss. Der ist kürzlich aus der Haft entlassen worden und eigentlich nur an einer Unterschrift als Beleg fürs Arbeitsamt interessiert. Zur Verblüffung aller engagiert der smarte Bourgeois den Kleinkriminellen, obwohl ein Freund ihn warnt: „Sei vorsichtig! Die Jungs aus der Vorstadt kennen kein Mitleid!“ Dabei ist es genau das, was Philippe will: kein Mitleid! 
Und er ahnt, dass Driss Direktheit und sein erfrischender Lebensinstinkt mehr mobilisieren können als jede Therapie. Auch im Umgang mit Philipps verzogener Tochter: „Ich würde ihr gerne eine knallen! Sie, Monsieur, in ihrem Rollstuhl können sie ja höchstens überfahren!“
Zwei Welten prallen aufeinander, aber aus der Angestelltenbeziehung entwickelt sich eine ganz außergewöhnliche Freundschaft, die alle Konventionen über den Haufen wirft. Beide lernen voneinander -Lebensfreude und Verantwortung- und werden auf diesem Weg „ziemlich beste Freunde“ …

ZUM AUTOR:
Das Theaterstück beruht auf dem gleichnamigen Film von Eric Toledano und Olivier Nakache. Die beiden Regisseure hatten bereits kurz nach Erscheinen von di Borgos Autobiographie mit dem Gedanken gespielt, das Leben des Franzosen zu verfilmen. Der lehnte jedoch sämtliche Anfragen zu den Filmrechten des Buches ab. Erst 2010 willigte er nach einem Essen mit den Regisseuren und den vermeintlichen Darstellern ein.
Seine Bedingung lautete jedoch: 5 Prozent der Erlöse an seinen Förderverein für Behinderte zu geben. Bisher wurden auf diesem Weg 1 Million Euro gesammelt! 
Gunnar Dreßler, der die Bühnenfassung erstellt hat ist Theaterleiter, Regisseur und Autor. Als Autor hat er sich auf die Adaption von Filmen für die Bühne spezialisiert, so z.B.: „RubbelDieKatz“ von Detlef Buck und „Die fetten Jahre sind vorbei“ von Hans Weingartner.

ZUM STÜCK:
Die Geschichte dieser ungewöhnlichen Freundschaft, die es normalerweise nicht hätte geben dürfen, beruht auf einer wahren Begebenheit:
Es ist die Lebensgeschichte des ehemaligen Geschäftsführers des Champagnerherstellers Pommery, Philippe Pozzo die Borgo und des Kleinkriminellen Abdel Yasmin Sellou. Beide lernten sich in den neunziger Jahren kennen, Sellou wurde für zehn Jahre sein Pfleger und half di Borgo aus dessen tiefer Depression. Sie unternahmen viele Reisen, die sie 2003 auch nach Marrakesch führten. Dort lernte Philippe seine zweite Ehefrau kennen und lebt dort heute mit ihr und seinen zwei Töchtern. Auch Sellou fand in Marokko seine Frau und ist heute Vater von drei Kindern und Betreiber eines Masthähnchenbetriebs in Algerien.
Di Borgos Autobiographie erschien 2001.

Theater Chambinzky e.V.
Valentin Becker Str. 2
97072 Würzburg

Vorheriger Beitrag
Testet den neuen MySLAVE das neue e-adaptive Rollstuhl -Zuggerät in Stuttgart 30.7.2015
Nächster Beitrag
Handbikerin Nadia Schumacher aus Würzburg fährt 545 km durch Norwegen in 34 Stunden

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte füllen Sie dieses Feld aus.

I accept that my given data and my IP address is sent to a server in the USA only for the purpose of spam prevention through the Akismet program.More information on Akismet and GDPR.

Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.

3 − zwei =

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

1620
0
Abonnenten bei YouTube Kanal barrierefrei1
Menü