Video: Neuer Rollstuhl Zusatzantrieb e-motion m 25 Alber

Rollstuhl Geschwindigkeit spüren – schneller und weiter als je zuvor

Neuer e-motion m 25 Zusatzantrieb für manuelle Rollstühle – Der Restkraft unterstützende Greifreifenantrieb von der Fa. Alber wird auf der Rehacare 2018 präsentiert.

Nur 7,8 Kilogramm pro Rad, damit ist er einer der leichtesten Zusatzantriebe auf dem Markt.

Der e-motion m 25 mit verbindet aktive Mobilität mit therapeutischem Nutzen. Auch Rollstuhlfahrer mit eingeschränkter Kraft können sich dank e-motion wieder selbständig fortbewegen. Die in die Radnaben integrierte Elektromotoren des e-motion m 25 unterstützen wirkungsvoll die Anschubbewegung des Rollstuhlfahrers.

Es reicht sehr viel weniger Kraft aus, um auch längere Strecken oder Steigungen zu meistern. Der eigene Aktionsradius wird so deutlich vergrößert.

Noch mehr aus dem e-motion m 25  herausholen

Ohne Zusatzkosten ist das Mobility Paket erhältlich und es können sofort einige Einstellungen am e-motion Zusatzantrieb vorgenommen werden so Michael Urso.

Kein Magnetschlüssel mehr nötig.

Mit der speziellen Smartphone App und dem optional erhältlichen Mobility Plus Paket lassen sich die Möglichkeiten am e-motion m 25 erweitern. So kann zum Beispiel die maximale Unterstützungsgeschwindigkeit von 6 auf 8,5 km/h erhöht oder die praktische Cruise Mode Funktion genutzt werden. Gleichzeitig werden alle wichtigen Fahrinformationen wie die aktuelle Geschwindigkeit, gefahrene Strecke oder der Ladezustand der Akkus auf dem Handydisplay angezeigt. Außerdem lassen sich Touren über GPS aufzeichnen und abspeichern.

Natürlich wird der neue e-motion mit Rückrollverzögerung ausgeliefert, dies ermöglicht sicheres Überwinden von Steigungen und Rampen.

Alle Infos:

Alber GmbH
Vor dem Weißen Stein 21
D-72461 Albstadt-Tailfingen

Euer behindert-barrierefrei Team

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7 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Karl Christmann
    26. Juli 2019 12:05

    Ich habe eine Emotion Antrieb von Alber. Bin aber total unzufrieden damit. Schon von Beginn an,(seit 2 Jahren) wird herumprobiert. Das linke Rad schaltet oft plötzlich ab und läßt sich nicht mehr einschalten. Das passiert häufig beim bergab fahren. Wenn man dann noch eine weite Strecke vor sich hat, ist es eine große Schinderei, dieses Gewicht zu bewegen. So langsam verliere ich die Geduld. Sollte man das Gefährt jetzt nicht hinkriegen, dann gebe ich das ganze Ding wieder zurück. Für das viele Geld, das das Ding gekostet hat, kann ich auch eine gute Arbeit verlangen. Apropos Geld: Für diese Summe müsste auch mindestens eine Tastensperre bei der Fernbedienung drin seil.
    Also: Das ganze hin und her mit diesen Rollstuhlantrieb ist mit Sicherheit keine gute Reklame für die Firma Alber!

    Antworten
  • zur Tante, die sich nicht mehr traut, den E-rolli zu benutzen:

    wenn noch fußrasten vorhanden sind, dort bitte einmal 10 Milchkartons drauf platzieren. (NUR zum testen) und schauen, ob die schwerpunktverlagerung etwas gebracht hat. evtl mit mehr/weniger gewicht experimentieren.
    (ich kann verstehen, daß sie sich unsicher fühlt, und nicht gerade Lust darauf hat einen haufen dinge auszuprobieren. da hilft nur einfühlungsvermögen und das ganze langsam anzugehen.)

    wenn der rolli dann immer noch “abhebt”, ist die start-beschleunigung etwas zu stark.

    Antworten
  • Hallo zusammen
    Meine Tante hat seit kurzem diese Art von Zusatzantrieb und fühlt sich damit maximal unsicher, da der Rollstuhl nun ein sehr instabiles Fahrverhalten zeigt.
    Beim Anfahren macht der Rollstuhl einen kleinen Highsider und meine Tante hat das Gefühl hinten rüber zu fallen.
    Grund dafür ist wahrscheinlich, das ihr beide Beine amputiert werden müssten und ihr Körperschwerpunkt weiter hinten liegt, als bei Rollifahrern mit Beinen.
    Die Sanitätstechnik war schön zweimal da, war aber such ratlos und meinte sie müsse halt üben.
    Leider traut meine Tante sich jetzt nicht mehr aus der Wohnung.

    Gibt es vielleicht jemanden, der schon mal ein ähnliches Problem hatte oder eine Idee hat wie man den Rollstuhl stabilisieren kann?

    Gruß Anna

    Antworten
    • Oliver Fleiner
      8. November 2018 9:53

      Hallo Anna,
      das liegt auf jeden Falls am Rollstuhl beziehungsweise an der Einstellung.
      Ein gutes Sanitätshaus wird auf jeden Fall Abhilfe schaffen können. Auch am e-motion Zusatzantrieb können Einstellungen vorgenommen werden die das Fahrverhalten verbessern.
      Gruß Oliver

      Antworten
    • Hallo Anna! Da habt ihr anscheinend ein schlechtes Sani Haus. Der Körperschwerpunkt muss natürlich komplett eingestellt sein. Und vielleicht sollte für den Anfang die Unterstützung beim Anfahren herabgesetzt werden. Es ist wirklich übungssache mit dem Emotion umgehen zu lernen. Einfach die Räder arbeiten lassen! Nicht zuviel Kraft zum starten aufbringen, dann klappt es bestimmt bald ohne Hochstarter! LG Jana

      Antworten
  • Hallo,ich hab ein Rezept für einen Zusatzantrieb für meinen Sopur Easy Life. Könnt ihr mir eine Empfehlung geben welcher Antrieb besser ist Sopur Wheel Drive oder Alber m 25 ? Habt ihr damit Erfahrung? Vielleicht Oli im Test?
    Dankeschön im voraus!

    Antworten

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