HUBERT HÜPPE IN UNESCO-KOMMISSION BERUFEN

Der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete des Kreise Unna und Behindertenbeauftragter der Bundesregierung , Hubert Hüppe, wurde auf der letzten Vorstandssitzung in Mainz in den Expertenkreis Inklusive Bildung der Deutschen UNESCO-Kommission berufen.

Der Fachausschuss berät die Organe der Kommission im Fachbereich Inklusion. Aufgabe sind die Vernetzung und der Austausch von Akteuren der inklusiven Bildung auf nationaler Ebene unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklung im UN-System und auf europäischer Ebene.

Vor allem sollen fachliche Beiträge für die Entwicklung zur Stärkung der inklusiven Schul-, Berufs- und Erwachsenbildung erarbeitet werden. Der Politiker und ehemalige  freut sich auf die Aufgabe. Hüppe bedauert, dass die inklusive Bildung kaum vorangetrieben wird, obwohl überall dort, wo die Mittel bereitgestellt werden und tatsächlich auch der Wille für gemeinsames Lernen besteht, die Ergebnisse wesentlich besser als im Sondersystem sind.

Das gelte auch für die nichtbehinderten Schüler. Trotzdem sei die Zahl der Sonderschüler z.Bsp. in NRW bis auf den sogenannten Förderschwerpunkt „Lernen“ in den letzten zehn Jahren gestiegen.

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