Baden-Württemberg: Grüne Landes-regierung hat zu wenig Behinderte eingestellt: Land zahlt Millionenbetrag

Das Land Baden-Württemberg hat 2017 zu wenig Schwerbehinderte beschäftigt – und muss deswegen rund 1,18 Millionen Euro bezahlen.

Die sogenannte Ausgleichsabgabe an das Integrationsamt beim Kommunalverband für Jugend und Soziales wird fällig, weil das Land im Schnitt nur 4,6 Prozent der Arbeitsplätze an schwerbehinderte Menschen vergeben hat. Gesetzlich vorgeschrieben sind bei einem Arbeitgeber mit 20 und mehr Beschäftigten aber mindestens fünf Prozent. Die Quote lag 2014 noch bei 5,2 Prozent und ist seitdem gesunken.

In den Ministerien wird die Quote erfüllt – mit Ausnahme des Kultus- und des Wissenschaftsministeriums. Spitzenreiter ist das Sozialministerium mit einem Anteil von 10,35 Prozent.

Die Landesbehindertenbeauftragte Stephanie Aeffner hat die fällige Ausgleichsabgabe kürzlich gegenüber der Deutschen Presse-Agentur als „Peanuts“ bezeichnet.
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